Asteris Kutulas ist ein profunder Kenner des umfangreichen künstlerischen Schaffens des wohl berühmtesten griechischen Komponisten Mikis Theodorakis (geb. 29. Juli 1925). Nach „Recycling Medea“, der eindrucksvollen Film-Collage, die gewidmet war „der verratenen Jugend und den Eltern, die die Träume und die Zukunft ihrer Kinder einem gnadenlosen Egoismus geopfert haben“, hat man in seinem neuesten Filmprojekt nunmehr die Gelegenheit „spannende, überraschende, skurrile, mysteriöse, aber auch sehr typische Augenblicke aus dem On-the-Road-Leben eines unverwechselbaren und charismatischen Künstlers“ mitzuerleben.

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Es handelt sich hierbei um einen 90minütigen Film, der aus einem ungeheuren Filmmaterial (mehr als 600 Stunden) während dreier Jahrzehnte entstanden ist. Kutulas verschmilzt in seinem neuen Film sehr persönliche Momente mit historischen Dokumenten. Das zwischen 1987 und 2017 gefilmte Material wurde in Berlin, Athen, St. Petersburg, Verona, Santiago de Chile, Sydney, Tel Aviv, Budapest, Wien, Kopenhagen, Malmö, Pretoria, Çeşme, Amsterdam, Montreal, London, Brüssel, Luxemburg, Barcelona, Zürich, Oslo, Paris, auf den griechischen Inseln Chios, Kreta und Syros usw. aufgenommen.

DANCE FIGHT LOVE DIE – With Mikis On The Road (Der Film)
Docufiction von Asteris Kutulas – mit Mikis Theodorakis, Sandra von Ruffin, Stathis Papadopoulos und vielen anderen (in Postproduktion, Fertigstellung: voraussichtlich Ende 2017). (AL)

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