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Nach dem Ende des Gipfels der sieben südeuropäischen Staaten in Madrid hat der Ministerpräsident Griechenlands, Alexis Tsipras, eine Botschaft in alle Richtungen geschickt und betonte, dass die Defizite der Länder des europäischen Südens die Überschüsse des europäischen Nordens sind. Er forderte alle auf, die Regeln zu respektieren.

Während der gemeinsamen Pressekonferenz der Staats- und Regierungschefs der südeuropäischen Staaten, dankte Alexis Tsipras seinem spanischen Amtskollegen für die Gastfreundschaft und bezeichnete den Gipfel in Madrid als wichtige Initiative, was den Verlauf des Dialogs über die Zukunft Europas angeht.

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Der Ministerpräsident Griechenlands unterstrich, dass die Gespräche in Madrid den gemeinsamen Willen widerspiegeln, ein echtes entwickelndes Europa zu bauen. Er fügte hinzu, dass in den Gesprächen auch über die Notwendigkeit zur Überwindung der Wirtschaftskrise diskutiert wurde.

Im Bezug auf die Überwindung der Wirtschaftskrise, betonte Alexis Tsipras, dass Europa die Ungleichheiten überwinden muss. Er fügte hinzu, dass alle vereinbart haben, die Regeln zu respektieren und dass die Defizite des europäischen Südens die Überschüsse des europäischen Nordens sind. Infolge dessen sollte dieser Widerspruch abgeschafft werden.

Über die Wirtschaftskrise in seinem Land sagte der griechische Ministerpräsident, dass jetzt die Zeit gekommen ist, eine Lösung über das Schuldenproblem Griechenlands zu finden.

 

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