Der Ministerpräsident Griechenlands, Alexis Tsipras, hat am Dienstagabend im griechischen Staatsfernsehen eine Einigung mit der Ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) im Namensstreit verkündet. Zwischen Griechenland und FYROM gibt es diesbezüglich einen Konflikt seit mehr als 25 Jahren. Die Einigung ist zustande gekommen nach monatelangen Verhandlungen zwischen den beiden Regierungen, unter der Ägide der Vereinten Nationen.

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Der griechische Premierminister sagte, dass die Ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien (FYROM) sich bereit erklärt hat, den Namen Severna Makedonija, nämlich Republik Nordmazedonien zu akzeptieren, als Teil des Abkommens zur Beilegung des Namensstreits zwischen den beiden Ländern. Der neue Staatsname soll sowohl im Innern des Nachbarlandes, als auch in den Außenbeziehungen gelten.

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„Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass dieses Abkommen ein diplomatischer Sieg und auch eine historische Chance sein wird“, betonte Alexis Tsipras. Nach seinen Worten sieht ein sehr wichtiger Punkt der Einigung zwischen den beiden Ländern vor, dass der nördliche Nachbar diesbezüglich seine Verfassung ändert.

Archelaos P.

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