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Der Minister für Digitale Politik, Telekommunikation und Information Griechenlands, Nikos Pappas, sagte im Bezug auf das Referendum, das am letzten Sonntag in der Früheren Jugoslawischen Republik von Mazedonien (FYROM) stattfand, dass es zwar Schwierigkeiten gibt, aber man weiterhin optimistisch ist, dass das Verfahren fortgesetzt und das Abkommen erfolgreich sein wird.

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Zudem erklärte der griechische Regierungssprecher, Dimitris Tzanakópoulos, dass die griechische Regierung erfreut über das Ergebnis des Referendums in FYROM ist. Er bezeichnete es als positive Entwicklung. Er fügte hinzu, dass man jedoch besorgt über die geringe Wahlbeteiligung der Bürger ist. Das Referendum hat auch gezeigt, dass ein großer Teil der Bürger im Nachbarland das Abkommen mit Griechenland mit Skepsis sieht.

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Der Außenminister Griechenlands, Nikos Kotziás, erklärte, dass es eine große Überlegenheit von „Ja“ beim Referendum ergeben hat, aber ohne die entsprechende Beteiligung der Bürger. Ein großer Teil der Gesellschaft des Nachbarlandes unterstütze das Abkommen. Allerdings ein erheblicher Teil der Bürger wäre mit Skepsis konfrontiert. Der Minister unterstrich auch, dass Griechenland die Entscheidungen der Bürger der FYROM unterstützt.

Archelaos P.

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