Zuständig für die Qualität der Badegewässer in ganz Europa ist die „Europäische Umweltagentur“, welche Jahr für Jahr strenge Kontrollen und die Bewertung von getesteten Stellen übernimmt. Wassertechniker, Hochwasserschutzbeauftragte, Umweltchemiker, Abwassermanager und Inspektoren für die Probeentnahme in Gewässern, sie alle spielen eine wichtige Rolle bei der Bewertung der Badegewässer.

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Die EU hat eine Reihe von Umweltstandards geschaffen, die weltweit zu den höchsten zählen und zu denen auch die Standards für die Wasserqualität gehören. Seit mehr als 40 Jahren sorgt die Badegewässerrichtlinie der EU, die Qualitätsstandards und Überwachungsrichtlinien festlegt, für umfassende Verbesserungen bei der Bereitstellung von sauberen Badegewässern in ganz Europa.

Die diesjährige Prüfung der Badegewässer zeigt erneut die kontinuierlichen Verbesserungen bei der Qualität der 21.801 Küsten- und Binnenbadestellen in den 28 EU‑Mitgliedstaaten. Darüber hinaus deckt der Bericht auch Badegewässer in Albanien und der Schweiz ab.

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Der diesjährige Bericht der „Europäischen Umweltagentur“ bewertet die Qualität der Badegewässer des Jahres 2017 und gibt somit wertvolle Hinweise darauf, wo die Badegewässer voraussichtlich auch in der Badesaison 2018 eine gute Qualität aufweisen.

Griechenland hat erneut einen der besten Plätze bei der Bewertung der Badegewässer erreicht. An fast 96% der insgesamt 1.598 getesteten Stellen war das Badewasser „ausgezeichnet“. Damit errang Griechenland den vierten Platz in der Gesamtwertung. Die drei ersten Plätze haben Luxemburg, Malta und Zypern erreicht, die meisten schlechten Badegewässer haben dagegen Italien, Frankreich und Spanien.         (AL)

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