Schrümpf2Griechenlandhilfe”, der gemeinnützige Verein, der vom österreichischen Geschäftsmann Erwin Schrümpf gegründet wurde, bemüht sich seit Herbst 2012 darum, die Konsequenzen der sozialen und wirtschaftlichen Krise in Griechenland zu lindern, indem er für die Belieferung griechischer Krankenhäuser und Sozialeinrichtungen mit dringend nötigen Hilfsgütern sorgt. Mehr als 70 Mal hat Erwin Schrümpf vor allem medizinische Hilfsgüter an Sozialeinrichtungen in Griechenland geliefert, in einem Versuch, die von der Krise am meisten betroffenen BürgerInnen zu unterstützen.

Mehrere SOS-Kinderdörfer, die „Arche der Liebe“, ein Heim für behinderte Menschen in Patras, Krankenhäuser, das Mutter-Kind-Heim im Athener Stadtviertel Kerameikos, Armenküchen in Athen und auf Lesvos, sowie ein zu eröffnendes Obdachlosenheim in Athen zählen zu den Sozialeinrichtungen, die durch die Initiative von Erich Schrümpf wertvolle und unerlässliche Hilfe bekommen oder bekommen haben.

Die 30 ehrenamtlichen MitarbeiterInnen des Vereins, die aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und Griechenland kommen, unterstützt von den SpenderInnen, die zum Verein finanziell beitragen, unternehmen alles Mögliche, um die Menschen, die seit rund sechs Jahren unter äußerst schwierigen Umständen leiden, zu erleichtern.

„Wir wollen nicht akzeptieren, dass im wohlhabenden Europa Menschen das grundlegende Recht auf ausreichende Gesundheitsversorgung verweigert wird“, steht auf der Internetseite des gemeinnützigen Vereins „Griechenlandhilfe“. Der Salzburger Erwin Schrümpf war unter den letzten Passagieren, die vom brennenden Fährschiff „Norman Atlantic“ Ende 2014 gerettet wurden. Schrümpf war auf der Heimreise nach Abschluss eines Hilfsprojektes in Griechenland und beim Unglück wurde sein Transportwagen verbrannt, trotzdem hat er nicht aufgegeben und mit einem neuen Wagen liefert er weiterhin Hilfsgüter an Griechenland.

Für weitere Informationen über die Projekte von „Griechenlandhilfe“ und die Möglichkeiten, das Team von Erwin Schrümpf zu unterstützen, besuchen Sie die Internetseite von „Griechenlandhilfe“.

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