Griechenland ist seit Jahren das Land, das die meisten Flüchtlinge freundlich empfangen und aufgenommen hat. Defizite und Mängel gibt es viele, was die griechische Flüchtlingspolitik anbelangt. Unbestritten ist jedoch, dass Griechenland dem Problem der Flüchtlingsströme mit Menschlichkeit und Souveränität begegnet ist.

Flüchtlinge leben oftmals ausgeschlossen von unserer Gesellschaft. Nun eine Ausstellung mit dem Titel „Pain&Hope“ präsentiert Werke von 17 Flüchtlingen, meistens Künstler aus Syrien, dem Irak und Afghanistan. Die Ausstellung wurde letzte Woche in Athen eröffnet. Die Künstler sind von 12 bis 48 Jahre alt und leben alle in Nordgriechenland.

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Die Ausstellung findet unter der Ägide der Hilfsorganisation „Ärzte der Welt“ statt. Nach Stationen in Thessaloniki und Prag, ist nun die Ausstellung in der Galerie METApolis in Athen zu sehen.    (AL)

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