Der griechische Ministerpräsident, Alexis Tsipras, war am Donnerstag in der österreichischen Stadt Salzburg, wo er an den Arbeiten des informellen EU-Gipfels teilnahm. Das Hauptthema dieses EU-Sondergipfels war die Flüchtlings- und Migrationskrise.

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Der Premierminister Griechenlands sagte in seiner Rede, dass sein Land sich für eine weitere Stärkung der Europäischen Agentur (Frontex) für die Grenz- bzw. Küstenwache einsetzt. Zudem betonte er, dass es inzwischen nötig ist, das Verfahren zur Asylvergabe zu verbessern. Beim Abendessen der Staats- und Regierungschefs der EU-Mitgliedsstaaten in Salzburg wiederholte Alexis Tsipras die Position Griechenlands, dass Migration ein europäisches Problem ist und als solches global von Europa angegangen werden muss.

Außerdem warnte Alexis Tsipras vor Tendenzen rechtsextremistischer Art, sowie vor rassistischen Phänomenen, die in der letzten Zeit in Europa immer mehr Akzeptanz finden. Er unterstrich dazu, dass man gemeinsam gegen diese Entwicklung kämpfen muss. In diesem Sinne sprach er sich für die Bildung einer Allianz linker, sozialdemokratischer und ökologischer Kräfte aus.  

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Der Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, sagte n seiner Rede, dass Europa mehr Solidarität braucht. Zudem betonte der Präsident des Europäischen Rates, Donald Tusk, dass die Mitgliedsländer der Europäischen Union aufhören sollten, sich gegenseitige Vorwürfe zu machen.

Archelaos P.  

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